November 2021

Spezialeinsatz über die Festtage

Ein lateinisches Sprichwort lautet: «Tempus fugit, amor manet», übersetzt ins Deutsche, «Die Zeit vergeht, die Liebe bleibt.»

Auch das Jahr 2021 neigt sich dem Ende zu. Für viele unserer Fahrgäste beginnt jetzt die Zeit, in der sie ihre lieben Verwandten und Freunde in ungezwungener Atmosphäre treffen wollen. Oder sie müssen vorher noch einiges erledigen, damit auch sie ihre Verwandten und Freunde überraschen können. Es geht dabei für einmal nicht um Termine bei Ärzten, Therapien, Spitälern oder sonstigen medizinischen Einrichtungen. Sondern eher um das psychische Wohl. Ganz nach dem Motto: Ein Freund ist der beste Besitz des Lebens. Für TIXI bedeuten diese Festtage sehr viel. Denn das Ziel ist, keine dieser Wunschfahrten abzulehnen. Und um das zu ermöglichen, brauchen wir Deine Hilfe und die all Deiner Kolleg:innen.

Es geht vor allem um die Termine vom 23. bis 26.12.21, wobei der 24. und 25. Dezember die gefragtesten Tage sind. Und bei diesen Daten vor allem die Abende. Auch über Neujahr brauchen wir Unterstützung, wenn auch nicht in denselbem Mass wie über Weihnachten.

Wir sind Dir im Namen unserer Fahrgäste sehr dankbar, wenn Du Dich für einen dieser Tage oder Abende meldest. Du kannst den Einsatz über das Fahrschichten-E-Mail fahrschichten@tixi.ch, online im internen Bereich unserer Webseite oder auch telefonisch über die Fahrerlinie 044 404 13 88 planen.

Um die Notwendigkeit der Sache zu betonen, hier noch ein weiterer passender Spruch aus dem römischen Lager: «Adversus necessitatem ne dii quidem resistunt,» übersetzt, «Gegen die Notwendigkeit können nicht einmal die Götter etwas ausrichten.»

Vielen lieben Dank fürs Melden.

 

 

TIXI Honig-Weihnachtsaktion in der Cafeteria

Albert Einstein gilt als einer der bedeutendsten theoretischen Physiker und ist als weltweit DER Wissenschaftler der Neuzeit bekannt. Er sagte 1949 folgenden bekannten Satz: «Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat die Menschheit noch fünf Jahre zu leben.»

Tatsächlich ist die Biene eines der wichtigsten Nutztiere der Welt, denn sie leistet einen enorm wichtigen Beitrag zu abwechslungsreicher und ausgewogener Ernährung. Hast Du gewusst, dass jeder dritte Bissen, den wir zu uns nehmen, von der Bestäubung durch Insekten abhängig ist? Mit ca. 87,5 Prozent (Schätzung 2011) ist der Grossteil der Blütenpflanzen weltweit von der Bestäubung durch Tiere abhängig. Ohne Bienen würden die Erträge von bis zu drei Viertel der Nutzpflanzen stark schrumpfen. Tatsächlich ist die natürliche Bestäubung unersetzbar – und die Biene sowie andere Bestäuber unendlich wertvoll. Sie trägt einen grossen Teil zum Erhalt der biologischen Vielfalt und damit zu einem funktionierenden Ökosystem bei. Dieser Hintergrund untermauert die Aussage von Albert Einstein.

Neben ihrer Bedeutung als Bestäuberin beschenkt uns die Biene mit Honig – auch bekannt als flüssiges Gold, ein reines Naturprodukt. Um ein Kilogramm Honig zu gewinnen, müssen die Bienen rund 100 000 Ausflüge machen. Darum gilt es den Honig doppelt zu schätzen. Zudem wirkt Honig als natürliches Antibiotikum. Gemäss einer Studie kann Honig in vielen Fällen Antibiotika ersetzen und sogar bei multiresistenten Keimen wirken. Daher ist er in der aktuellen Zeit gefragt und geliebt.

Und wer kennt ihn nicht, den TIXI Honig? Gerne möchten wir Dir ein Honig-Winterangebot offerieren – profitiere von unserer Aktion. Beim Kauf von zwei grossen Honiggläsern schenken wir Dir ein kleines Glas Honig Deiner Wahl dazu. Für das grosse Glas bezahlst Du 14 Franken, für das kleine Glas 10 Franken.

Melde Dich in der Zentrale und erwähne die Weihnachtsaktion beim Bezahlen. Wir hoffen, Dir damit eine kleine Freude zu bereiten.

Wasserstoffautos – Antrieb der Zukunft?

Die Zukunft des Strassenverkehrs ist elektrisch. Da ist sich die Mehrheit der Politiker und Forscher einig, denn um die Klimaziele zu erreichen, muss der CO2-Ausstoss massiv gesenkt werden.
Und kaum kommt der Verkauf der E-Fahrzeuge richtig in Gang, tauchen in den Diskussionen bereits Alternativen auf. Dabei handelt es sich meist um Wasserstoffautos. Doch was ist von diesen zu halten? Wie umweltfreundlich sind sie wirklich, bzw. was sind ihre Vor- und Nachteile?

Erst kürzlich nannte Volkswagenchef Herbert Diess die Wasserstoffautos «reine Zeitverschwendung» und Tesla-Chef Elon Musk brach bei dem Thema anlässlich eines Besuchs auf der Gigafactory-Baustelle in Grünheide in Gelächter aus. Elon Musk macht allerdings kein Geheimnis daraus, dass er eine Investition in den Brennstoffzellenantrieb als «ganz schlechte Idee» abqualifiziert. Aus seiner Sicht ist die Technik nicht effizient genug und steht in der Praxis vor vielen Problemen. Doch was ist davon zu halten? Stehen da etwa Eigeninteressen im Hintergrund?

Gewinnung von Wasserstoff
Der meiste Wasserstoff wird derzeit noch mit Hilfe von Erdgas hergestellt. Pro gewonnene Tonne entstehen zehn Tonnen CO2 als Nebenprodukt; es ist sogenannter grauer Wasserstoff. Klimaneutral funktioniert das nur, wenn das entstandene CO2 eingelagert wird (= blauer Wasserstoff). Wirklich nachhaltig ist hingegen nur grüner Wasserstoff. Er wird per Elektrolyse aus erneuerbaren Energien erzeugt. Diese klimaneutrale Variante hat aktuell zwei Prozent Anteil an der weltweiten Produktion. Für den Transport und die Bereitstellung zum Betanken von Wasserstoff wird zusätzlich viel Energie eingesetzt. Der Wasserstoff muss entweder auf minus 253 Grad Celsius gekühlt werden, bis er zu einer Flüssigkeit kondensiert, oder er muss als Gas komprimiert werden. In Autotanks wird dafür ein Druck von etwa 700 Bar benötigt.

Vergleich mit dem Batterieauto

Die Produktionskette des Energieträgers ist entscheidend. Beim Elektroauto landet der Strom aus dem Kraftwerk oder Windrad per Ladestation direkt in der Batterie. Von einer Kilowattstunde Strom kommen also etwa 70 Prozent am Rad an. Bei Brennstoffzellenautos nimmt der Strom einen Umweg über den hergestellten Wasserstoff. Der Wirkungsgrad liegt am Ende bei nur 28 Prozent. Das ist nur unwesentlich besser als beim Benziner, der etwa auf 26 Prozent kommt. Das heisst, dass fast drei Viertel des verwendeten Stroms nicht zum Antrieb des Brennstoffzellenautos genutzt werden können; es benötigt also zwei- bis dreimal so viel Strom pro Kilometer wie ein Elektroauto.

Potenzial von Wasserstoff

Im direkten Vergleich mit reinen Batterieautos schneiden Brennstoffzellenfahrzeuge schlecht ab. Ausserdem sind die meisten Länder noch weit von einer grünen Stromversorgung entfernt. Trotzdem ist Wasserstoff ein wichtiger Energieträger der Zukunft. Er hat dort seine Berechtigung, wo die reine Elektromobilität an ihre Grenzen stösst: in der Schifffahrt oder als Antrieb für Flugzeuge und Züge. Auch beim Schwerverkehr wird diese Antriebsform erforscht. Fast alle grossen Hersteller arbeiten an der Technologie, serienreif sind aber erst einige Lastwagen und Busse von Hyundai und Toyota. Seit Anfang 2021 fahren 50 Wasserstoff-LKW von Hyundai auf Schweizer Strassen. Allerdings handelt es sich dabei um eine Testphase. Ob die Zukunft tatsächlich dem Wasserstoff gehört, muss sich erst noch zeigen. Ein interessanter Ansatz ist es auf jeden Fall.

Alternative Mobilität für die Städte der Zukunft

Gemäss einer Statistik der Weltbank lebten im Jahr 1985 41,2% der Weltbevölkerung in Städten. Bis 2050 wird mit einem Anteil von 68,4% der Bevölkerung gerechnet. Die Weltbank rechnet zudem mit einer Bevölkerungszahl von 9,7 Milliarden bis 2050. Es werden also 2050 rund 6,6 Milliarden Menschen in Städten wohnen. Eine beträchtliche Anzahl. Es liegt also auf der Hand, dass diese Zahl die Städteplaner vor eine Herausforderung stellt.

Citroën-Chef Vincent Cobée rechnet damit, dass aufgrund dieser Prognosen das Autofahren in den Städten bis dahin so teuer wird, dass es sich kaum noch jemand leisten kann. Was also tun? Geht es nach Cobée, wird das Auto allerdings weiter eine Chance haben: «Wir haben deshalb einen Weg gesucht, wie Städter auch in Zeiten, in denen das Auto nicht mehr bezahlbar oder erwünscht ist, individuell mobil bleiben können – und die Lösung im Urban Collectif gefunden.» So nennen die Franzosen ein Mobilitätssystem mit autonomen, elektrischen Fahrzeugen. Sie bringen nicht nur Menschen von A nach B, sondern sollen sinnvoll und produktiv genutzt werden – zur Unterhaltung oder zur Entspannung.


Der Kern der Idee dahinter besteht aus einer 1,60 mal 2,60 Meter grossen Plattform. Darin stecken Akkus und Antrieb. Die Fahrzeuge sehen wie Flurförderfahrzeuge in Fabriken aus. Der Antrieb ist in die Reifen integriert, welche von Goodyear entwickelt wurden. Sie sind so gross wie Medizinbälle und sind als profilierte Gummikugeln konzipiert, die sich in alle Richtungen drehen lassen. So kann sich das Gefährt in alle Richtungen bewegen. Sogar unter die Aufbauten, die sogenannten Pods. Diese wiederum lassen sich über das Handy buchen und dann an die Skates andocken. Ein wenig sei das wie mit Apps von Zweitanbietern, die auf einem Smartphone laufen, sagt Cobée. In einer Messehalle in Paris wurden ein paar Prototypen vorgestellt. Die Pods waren zum Beispiel aufgebaut als eine Art mobile Hotelsuite samt Loungemöbeln und Champagner in der Minibar oder als eine Fitnesskapsel mit Ergometer und Rudergerät für den Work-out zwischen Büro und Wohnung (siehe Fotos).

Das alles klingt hip und nach Zukunft, aber Cobée weiss, dass viele Menschen derartige Konzepte für unrealistisch halten. «Doch es nicht zu versuchen, ist auch keine Lösung», meint der Citroën-Chef. Und so ganz unrealistisch ist das Szenario des Urban Collectif gar nicht: Schon innerhalb der nächsten zehn Jahre müssten sich Städter an den Anblick von Robo-Shuttles gewöhnen, glaubt Mobilitätsexperte Wolfgang Bernhart von der gleichnamigen Unternehmensberatung. Er sieht riesige Flotten derartiger autonomer Fahrzeuge anrollen. «Da kommt eine neue Generation von Fortbewegungsmitteln auf uns zu, die zu einer neuen Art von individueller Mobilität führen wird», sagt Bernhart. Das ist wie vor über 100 Jahren der Wechsel von der Kutsche zum Auto. Sicher ist: Ein eigenes Auto wird dann vermutlich kaum mehr jemand haben und vielleicht nicht mal einen Führerschein – aber einfach einsteigen und losfahren, das sollte trotzdem gehen.

 

Verstärkung im Vorstand gesucht!

Du engagierst Dich als TIXI-Fahrerin oder -Fahrer? Du denkst strategisch und willst die Zukunft unseres Fahrdienstes aktiv mitgestalten? Aufgrund eines bevorstehenden Rücktritts suchen wir eine Kollegin oder einen Kollegen als Vorstandsmitglied im Ehrenamt (w/m), Ressort Fahrdienst. Besuche unsere Webseite und informiere Dich in der entsprechenden Ausschreibung. Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Was ist zu beachten, wenn …

… Du mit Deinem Motorrad in die Tiefgarage an der Mühlezelgstrasse fährst?

Dieses Jahr verwöhnte uns der Herbst mit viel Sonne und einer entsprechend schönen Farbenpracht. Dabei lassen sich einige Fahrer:innen dazu verleiten weiter mit dem persönlichen Motorrad zu fahren. Solltest Du auch zu dieser Gruppe gehören, die das Motorrad nur ungern in die Winterpause schickt und mit demselben vor einer TIXI Schicht in die Tiefgarage bei der Mühlezelgstrasse fährt, dann beachte bitte Folgendes beim Parkieren. Stelle Dein Motorrad bitte auf denjenigen Parkplatz, auf dem Du auch Dein zugewiesenes TIXI Fahrzeug besteigst. Dort steht es nicht im Weg, wie zum Beispiel vor dem Notausgang oder vor einem Parkplatz des Vereins für Behinderten-Reisen, und ist entsprechend sicher abgestellt. Vielen Dank fürs Beachten.

… Du für TIXI unterwegs bist?

Wenn wir bei TIXI eine:n angehende:n Neufahrer:in fragen, wie sie oder er auf TIXI gekommen ist, hören wir sehr oft die Antwort, dass man die TIXI Fahrzeuge häufig auf der Strasse sieht. Die Fahrzeuge und die jeweiligen Fahrer:innen werden also wahrgenommen – im Guten wie im Schlechten. Denn es kommen leider auch negative Meldungen auf uns zu. Darum eine grosse Bitte: Als TIXI Fahrer:in stehst Du auf den Strassen in und um Zürich im Fokus. Entsprechend nimmst Du auch eine Vorbildfunktion ein. Bitte sei Dir dieser Tatsache bewusst. Wenn zum Beispiel ein Schwall Rauch aus der Führerkabine zum Fenster rausschwappt, dann führt das bei vielen «Beobachtern» zu Fragezeichen. Oder wenn man infolge Zeitdrucks beginnt zu drängeln und damit andere Verkehrsteilnehmer verärgert. Ganz zu schweigen von wüsten Gesten gegenüber anderen Verkehrsteilnehmenden, die vielleicht mal einen Fehler machen. Bitte zeige Dich als TIXI Fahrer:in von der kulanten Seite im Verkehr. Schliesslich sagt ein Sprichwort: Die meiste Nachsicht übt der, der die wenigste braucht. Vielen Dank dafür, dass Du Dich daran hältst.

… Du ein Fahrzeug antriffst, das bezüglich der Sauberkeit zu wünschen übriglässt?

Die Herbst- und Winterzeit ist für sauberkeitsaffine Autofahrer:innen eine Herausforderung. Es wird zum Beispiel Dreck an den nassen Schuhen ins Fahrzeug getragen oder die Znüni-/Zvieripause wird vermehrt in den Fahrzeugen abgehalten statt im Freien. Entsprechend kann es zu Brosamen in den Fahrzeugen oder liegengelassenen Tüten etc. kommen. Speziell der oder die Vormittagsfahrer:in sollte darauf achten, ein möglichst aufgeräumtes Fahrzeug zu hinterlassen. Denn unsere zwei Fuhrpark-Mitarbeitenden haben während der Mittagsübergabe keine Zeit, sämtliche Fahrzeuge, die von einer Schicht zurückkommen, zu checken und entsprechend zu reinigen. In der Tiefgarage an der Mühlezelgstrasse hat es auch portable Staubsauger, um eine kurze Reinigung durchzuführen (falls notwendig). Dasselbe gilt natürlich auch für die Fahrer:innen, die mit ihrem privaten PW fahren. Wer sein Auto regelmässig pflegt, der beugt bleibenden Schäden am Fahrzeug vor und trägt zum Werterhalt bei. Und es macht einen guten Eindruck. Vielen Dank fürs Beachten.

… Du das TIXI Fahrzeug nach Deiner Schicht betankst?

Hierzu gibt es zwei Dinge zu sagen: In unserem Fahrer:innenreglement steht unter Punkt 44: «TIXI Fahrzeuge müssen nach jedem Fahreinsatz getankt werden.» Doch, wie heisst es so schön? Keine Regel ohne Ausnahme. Vor allem nach einer Vormittagsschicht liegt es zeitlich oft nicht drin, das Fahrzeug noch zu tanken, denn der oder die Fahrer:in mit der Nachmittagsschicht wartet in der Regel schon ungeduldig auf das Fahrzeug. Darum die dringende Bitte an alle Nachmittagsfahrer:innen: Bitte tankt Euer Fahrzeug nach der Nachmittagsschicht unbedingt auf. Denn am nächsten Vormittag kommt es in der Regel wieder zur selben Situation wie oben beschrieben. Und irgendwann gibt es böses Blut, denn bei der übernächsten Nachmittagsfahrt muss er oder sie mit einem beinahe leeren Tank losfahren. Das kann so weit führen, dass die Freude am Fahren verloren geht. Und das sollte dringend vermieden werden.
Und noch eine kleine Bitte, die mit kleinem Aufwand zu bewältigen ist: Wenn Ihr dann das Fahrzeug auftankt und etwas vom Diesel unterhalb der Tanköffnung auf das Fahrzeug schwappt, dann nehmt doch schnell ein Tuch von der Rolle, die an jeder Tankstelle zu finden ist, und reinigt die betroffene Stelle. Auch wenn man im ersten Augenblick nicht viel sieht, wird die Stelle nach ein paar Minuten grau und schwarz und sieht entsprechend verschmutzt aus. Auch hier gilt: Vielen herzlichen Dank fürs Beachten!


… Du mit Deiner sympathischen und hilfreichen Art Deinen Fahrgast so bezauberst, dass er oder sie Dir unbedingt ein Trinkgeld geben will?

Gemäss unserer Umfrage, die wir alle drei Jahre an unsere Fahrgäste versenden, ist die Begeisterung über die Fahrer:innen überwältigend. Es ist eine wahre Freude, die jeweiligen Kommentare zu lesen. Ergo: Du und Deine Kolleg:innen seid für unsere Fahrgäste sehr viel wert. Und um dieser Dankbarkeit Ausdruck zu verleihen, möchten einige der Fahrgäste ein Trinkgeld geben. Beachtet dabei jedoch die Tatsache, dass es Fahrgäste gibt, die nicht in der Lage sind, die Höhe des Trinkgelds richtig einzuschätzen. Es gibt zum Beispiel ältere Fahrgäste, die von der jeweiligen Heimleitung ein monatliches Haushaltungsgeld bekommen, das ihnen ein Stück Unabhängigkeit gibt: sei es für den täglichen Kaffee in der Cafeteria, ein Stück Kuchen oder für kleinere Besorgungen. Wir bitten Dich daher, auf der Basis Deiner Menschenkenntnis zu beurteilen, ob der Fahrgast den Betrag des Trinkgeldes wirklich abschätzen kann, und keine zu hohen Beträge anzunehmen.

Veranstaltungen

TIXI Stamm Dübendorf

… am 30. Dezember 2021 ab 18.00 Uhr im Restaurant Hecht in Dübendorf

Anlässe

Weihnachtsapéro bei Nextherapy
Mittwoch, 8. Dezember, 19.00 bis 21.00 Uhr, Haus Urania, Uraniastrasse 9. 8001 Zürich, Bitte Anmeldung an: daniel.stutz@tixi.ch.

Veränderungen im Fahrteam

Herzlich willkommen

Stefan Lanz
Paul Calzadilla
Werner Hürlimann
Nico Aebi
Claudio Gritti

Adieu und vielen Dank

Peter Bohnhoff
Andreas Huber
Sarah-Lucia Figliucci
Hans Brunner

 

TIXI Zürich
Fahrdienst für Menschen
mit Behinderung
Mühlezelgstrasse 15
8047 Zürich

Redaktion: Simone Okoye & Daniel Stutz
Anregungen, Fragen und Kritik an simone.okoye@tixi.ch
Tel. 044 404 13 80

Fahrerlinie 044 404 13 88
Fahrzeuglinie 044 404 13 89
Fahreinsätze fahrschichten@tixi.ch
Fahrteam Koordination Daniel Stutz
Internet www.tixi.ch
Intern Benutzername TIXI
Kennwort Fahrdienst