Einblick
Ihr Lesetor zur spannenden TIXI Welt
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Welche Angebote in der Stadt und im Kanton Zürich sind für alle Menschen geeignet? Wir haben sie zusammengefasst.


Nehmen Sie Platz auf der Rückbank des Geschichten-Taxis und lernen Sie Menschen kennen, die TIXI tagtäglich befördert.



TIXI Fokus rückt Themen ins Zentrum, die für unsere Fahrgäste, ihre Angehörigen oder Betreuungspersonen besonders interessant sind.




Schnallen Sie sich an und lernen Sie ein paar unserer freiwilligen Fahrer:innen kennen.



TIXI hat für seine Fahrgäste die wichtigsten Tipps zusammengestellt rund um die Themen Inklusion und Gesundheit.
Stürze können in jedem Alter passieren. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch das Risiko für Verletzungen deutlich an. Die gute Nachricht: Wer regelmässig trainiert, kann viel zur Sturzprävention beitragen. Besonders wichtig sind Übungen für Kraft, Gleichgewicht und Beweglichkeit.
Ein Zuhause, das sich den Lebensphasen anpasst, sorgt für mehr Sicherheit, Komfort und Selbstständigkeit – heute und morgen. Oft reichen schon kleine Veränderungen, um grosse Effekte zu erzielen.
Chronische Nierenerkrankungen betreffen laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit jeden zehnten Erwachsenen. Wer seine Nieren regelmässig kontrollieren lässt, kann rechtzeitig gegensteuern.
Die von Pro Infirmis 2023 in Auftrag gegebene erste Schweizer Inklusionsstudie aus der Perspektive von Menschen mit Behinderung zeigt ein ernüchterndes Bild: Betroffene fühlen sich in vielen Lebensbereichen benachteiligt, insbesondere im Arbeitsmarkt.
Einige der TIXI Fahrgäste haben ein Risiko für epileptische Anfälle. Bei den betroffenen Personen ist dies jeweils im Fahrrapport für die Fahrer:innen vermerkt. Was muss man als Begleitperson wissen, um sich bei einem Anfall richtig zu verhalten? Hier ein kleiner Ratgeber.
Unter den TIXI Fahrgästen befinden sich auch viele sehbehinderte und blinde Menschen. Je sicherer die führende oder helfende Person ist, desto sicherer fühlen sich auch die Betroffenen. Deshalb hier die zehn wichtigsten Tipps.
Wer für den Alltag wichtige Tätigkeiten nicht mehr selbst bewerkstelligen kann und weder durch das Umfeld noch gemeinnützige Organisationen die nötige Unterstützung erfährt, kann eine Beistandschaft erhalten. Dafür gibt es massgeschneiderte Varianten.
Wer gesund ist, kann bis ins hohe Alter Auto fahren. Wichtig ist, die eigene Fahrtauglichkeit richtig einzuschätzen. Ab dem 75. Lebensjahr müssen sich alle, die den Führerausweis behalten wollen, einer obligatorischen medizinischen Untersuchung unterziehen. Diese Untersuchung wird alle zwei Jahre wiederholt.
Wie kündigt sich ein Hirnschlag an? TIXI Zürich hat mit der Fachärztin für Neurologie Dr. med. Nicole Naumann gesprochen. Sie erklärt, wie ein Schlaganfall erkannt werden kann.
Dr. med. Nicole Naumann ist Fachärztin für Neurologie und Vorstandsmitglied von Fragile Suisse. Im Interview mit TIXI erläutert Frau Naumann, welche unterschiedlichen Hirnschläge es gibt und wie Fragile Suisse die Betroffenen und Angehörigen nach einem Schlaganfall unterstützt.
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